Der Jakob Kuhn,
kann jetzt viel ruh’n,
schliesslich hat er wenig zu tun,
eigentlich hat er auch genug getan,
es war spannend –
wie ein Abfallentsorgungsplan.
Wir wollten doch den Herrn Häberli,
aber Du gibst uns den gstabigen Storch.
begründest das mit "Teamwork".
Nun greifen halt die Young Boys zur Europäischen Krone,
im UEFA-Carlsberg-Kia-McDo-Cup,
oder notfalls
im OBI-Biber-BKW-Schlüssel Fischer-Cup.
Sonntag, 22. Juni 2008
Freitag, 13. Juni 2008
Berner Seltsamurbankeiten II.
Da wähnen wir uns doch in Loetscher's "Grossen Orange". Zwar nicht im Herbst, sondern eher im Sommer, wobei gefühlt, hat Loetscher wiederum recht. Obwohl ich selbst Basilikum auf dem Innenhofbalkon züchte, war ich aufgrund der dramatischen Tomaten-Mozzarella-Salat-Nachfrage der letzten Tage gezwungen, Basilikum im ebenfalls orangen Konsum zu kaufen (keine Supercard, keine Punkte, keine Quittung = "SuPuQu"). Die gekauften Kräuter orientieren sich wieder am anstrengenden Herrn Loetscher: "Manche der Bäume waren stolz, Baumschulen durchlaufen zu haben und nicht analphabetischer Wildwuchs zu sein, auch wenn sich die Zwergzypressen pudelhaft benahmen, getrimmt, als hätte der Gärtner die Brennschere benutzt."
Quelle: Herbst in der Grossen Orange, Hugo Loetscher, Diogenes Verlag, Zürich, 1984, S. 17
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nicht von mir,
Seltsamurbankeiten
Montag, 9. Juni 2008
Einen Florence machen XX.
Die Pflanzen, die Schlingpflanzen klammern sich an diesem Florence fest. Die Sonne und die feuchte Witterung der letzten Tage kommen ihr schampar entgegen. Efeuartig nimmt sie den Florence in Beschlag. Freunde internationaler Passpapiere werden mit Erstaunen einen Schweizer Pass unter dem Gestrüpp erkennen. Dieser ist auf der Wäscheleine, im Epizentrum des Florence gelandet, da er eben auch gewaschen wurde. Ob die nächsten Zöllner auch Freunde frisch gewaschener, Florence getrockneter Passierunterlagen sind, wird sich noch weisen.
Sonntag, 1. Juni 2008
Binärer CSD.
Dienstag, 27. Mai 2008
Oder ist es wahr?
Da gehört, hier gemischelt: Menschen fangen erst an zu reden, wenn die Flasche leer ist. - Du wirst mich nicht verstehen. - Wenn einmal der Verdacht auf Dich fällt, wirst Du ihn nicht mehr los. - Nein. - Die hatte einen Fahrradunfall. - Weggelaufen. - Niemand. - Ach hören Sie auf mit diesen Wolken. - Jeder hier ist verdächtig. - Und wenn? - Jedenfalls kriege ich dann keinen guten Wein mehr. - Ich habe nämlich Angst. - Oder ist es wahr? - Nein. - Er war es nicht. - Ich will ehrlich mit Dir sein. - Wir können nur warten und die Wolken beobachten. - Ist sie dunkelhaarig? - Was möchtest Du denn essen? - Du schummelst ja. - Ich muss nach Salzburg fahren. - Kann er hier bleiben? - Das Messer. - Sie waren auf Besuch. - Zufall. - Oder ist es wahr?Samstag, 24. Mai 2008
Einen Florence machen XIX.
Basierend auf dem klassischen Modell Unschuld hat sich eine Rassel aus dem fernen Sri Lanka in diesem Florence eingenistet. Gebracht wurde dieses globale Musikinstrument vom Vollblutbohèmien Freddy, direkt von der Insel. Dort hat er einerseits allerlei Schabernack getrieben, gar Erde an verschmutzten Füssen bis in die Schweiz geschleppt, aber eben auch ein Kulturgut exportiert. Der Dreck an seinen Füssen kontrastiert heftig mit der Unschuld unseres Florence’s. Aber die wackere Rassel stellt eine elegante Brücke zwischen Kulturen und Hygienestufen dar. Rasselig ist das.
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Deutsch,
Einen "Florence" machen.
Freitag, 23. Mai 2008
Do not take any risks.
Montag, 19. Mai 2008
Berner Seltsamurbankeiten I.
Freitag, 16. Mai 2008
"Kennsch" macht auf "schampar".
Wie bereits durch den legendären Stukic angekündigt, breitet sich "kennsch" wie eine sympathische Epidemie durch den berndeutschen Sprachraum aus. Inzwischen sind auch die gewitzten YB-Forümler überzeugte Jünger dieses eingängigen Wortes geworden: "Kennsch OBI-Cup?" (für Vergrösserung auf Bild klicken).Willst Du die Geschichte von "Kennsch" richtig kennen. Dann klick Dich zum Stukic: http://stukic.blogspot.com/2008/05/kensch-kensch.html
Zwischen der Herzogstrasse und dem Viktoriaplatz besteht übrigens eine schampar amüsante Nuance, welche Linguisten entzücken wird. "Kennsch" (Herzogstrasse) vs. "Kensch" (Viktoriaplatz).
Donnerstag, 15. Mai 2008
Grünpflanzenhygiene. nur so.
Mittwoch, 14. Mai 2008
Manche mögen Bücher, manche eher nicht.
"Einige Bücher sollte man schmecken, andere verschlucken, und einige wenige kauen und verdauen." (Francis Bacon)
"Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele." (Cicero)
"Bitte nicht schon wieder ein Buch zu Weihnachten." (Freddy Bandy)
"Die vollkommene Dame wird darauf achten, dass in den Bücherregalen die Werke männlicher und weiblicher Autoren streng getrennt stehen. Mann sollte sie nur dann zusammenstellen, wenn die Verfasser miteinander verheiratet sind." (Gough)
"Liest Du? Ja, SMS." (Anonym)
Krokodile.
Neulich bei der Benutzung der Fussballinfrastruktur.
Mittwoch, 7. Mai 2008
Champagner-Testtrinken in Basel.
Montag, 5. Mai 2008
Schampar lebt!
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